Terroir Chêne - Schweizer Barriques mit Ursprungsgarantie Neuheit bei der Küferei Thurnheer: Im Jahre 2009 ist die erste Barriques-Serie mit dem Zertifikat "Terroir Chêne" fertig. Nach dreijähriger Lagerzeit der Eichen konnten wir die ersten Barriques herstellen. Beim Projekt "Terroir Chêne" ist eine geschützte Marke, die die Rückverfolgbarkeit des Eichenholzes garantiert. Was bedeutet Terroir Chêne? Die Ingenieurschule Changins (EIC) hat mit Finanzunterstützung der Kommission für Technologie und Innovation des Bundes (KTI) und der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) sowie in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Technik und Wirtschaft eine Eichenholz-Verarbeitungsnorm für das Küfergewerbe entwickelt. Das Verfahren ist unter der Marke "Terroir Chêne" registriert. Es garantiert die Rückverfolgbarkeit des Ausgangsmaterials und die Qualität der Produkte. Die Fässer tragen einen Code, der die Herkunft des Holzes und die Eichensorte (Trauben- oder Stieleiche), das Fälljahr (und damit indirekt die Trocknungsdauer der Dauben) sowie den Verarbeitungsjahrgang belegt. Dazu kommen Informationen über die «Chauffe», so wird in der Fachsprache das Ausbrennen der Barriques bei der Herstellung genannt. Warum wurde das Projekt lanciert? Die Eiche gilt in der Schweiz als zweitrangige Baumart; ihr Potenzial wurde in den vergangenen Jahren kaum mehr genutzt. Am ehesten noch wussten Wein-freunde ihren Wert zu schätzen: In Barriques – kleinen Eichenfässern mit einem Fassungsvermögen von 225-228 Litern – ausgebaute Weine sind hoch geschätzt und begehrt. Bisher haben die Schweizer Weinproduzenten sämtliche Barriques aus Frankreich importiert. Im Rahmen eines KTI-Projekts entwickel-ten nun aber Forschende an der Ingenieurschule Changins der Fachhochschule Westschweiz mit Fachleuten aus den verschiedensten Bereichen Schweizer Barriques. Die erfreuliche Folge: Seit dem Winter 2007 kann Schweizer Wein mit der Marke "Terroir chêne" genossen werden. (Quelle: www.swissfood.ch) Link zum Bericht des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie: www.bbt.admin.ch/kti/aktuell/00599/index.html?lang=de oder: www.swissfoodnet.ch/fs/documents/SuccessStories_D/Barriques.pdf Link zur detailierten Beschreibung des Projektes: www.db-acw.admin.ch/pubs/wa_oen_07_pub_8780_d.pdf |
Die Barriquesproduktion läuft auf Hochtouren In unserer Gallerie finden Sie Bilder vom "Fassbrand", dem sogenannten Toasting. Beim Toasting werden die Innenseiten des Barriques durch feuer leicht "angebrannt". Durch die Hitze werden chemische Stoffe umgesetzt, die einen grossen Einfluss auf das spätere Weinaroma haben. Stoffe wie Phenole, Vanillin, Zucker Furanderivate, aromatische Aldehyde und Phenole gelangen schlussendlich i den Wein. Je nach Kundenwunsch geben wir dem Fass einen schwachen, mittleren oder starken Brand. Somit ist das Aroma des Fasses mehr oder weniger intensiv. Gallerie |
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Standen Auf Wunsch stellen wir massgeschneiderte Gärstanden her. Unter "Spez. Produkte" finden Sie die Gärstande "Typ Luzia", die wir seit 2006 herstellen. Ebenfalls stellen wir Saunastanden her, welche im Innen- oder Aussenbereich angewendet werden können. Zur Gallerie |
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Holzverarbeitung In unserer Gallerie lassen wir Sie in den den Alltag bei der Küferei Thurnheer blicken...In dieser Gallery sehen Sie die ersten Schritte der Barriques-Produktion: - das "Metern": Zusägen der ganzen Baustämme in ca. 1 Meter lange Stücke - das Spalten: mithilfe der Spaltmaschine werden die einzelnen Holzblöcke dem natürlichen Verlaufe des Holzes entlang gespalten sowie die Rinde abgetrennt. Zur Gallerie |